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1980
| Mit der Premiere des zweiten, komplett neuen Programms "Café Passé" im Rahmen der Wiener Festwochen beginnt die große Live-Phase der EAV. Das Programm wird in den nächsten beiden Jahren 300 Mal gespielt. Über 200.000 Zuschauern präsentiert Chefober Peppi Gäste eines fiktiven Wiener Kaffeehauses, angefangen von alten Nazis über Bild-Zeitungsleser oder Punker in Lederhosen bis zu langzöpfigen Rastafaris. Höhepunkt jeder Show ist der "Alpenpunk", die mehr als raue Version des "Kufsteinliedes". Es gibt viele weitere Parodien: Ein Beatles-Medley, in dem John und Paul (gespielt von Gert Steinbäcker und Eik Breit) als schwules Pärchen auftreten und auch US-Präsident Ronald Reagan wird als Neutronen-Daddy verulkt. Mit "Café Passé" wird die EAV der gesamten kritischen Szene Deutschlands ein Begriff. Ein zweites Mal wird die EAV im Magazin "Der Spiegel" erwähnt. Ein 45 Minuten-Mitschnitt ihres Programms wird sogar in der ARD ausgestrahlt. Auch Komiker Otto kennt die Band genau: Er kommt zu den Konzerten in Hamburg regelmäßig in Rollschuhen und setzt sich aus Spaß einmal sogar hinter die Kasse. Aus "Café Passé" werden 2 Singles ausgekoppelt: "Alpenpunk" und "Oh nur du". Im Herbst erledigt Thomas Spitzer in der Rekordzeit von nur 3 Tagen seine Diplomarbeit an der Kunstakademie. Er kommt gerade von der Deutschlandtour zurück und hat gar keine Zeit für die Diplomarbeit, weil die Aufnahmen für das Album "Café Passé" anstehen. Deshalb nimmt er die erste EAV-LP, reicht Bühnenbild- und Kostümentwürfe ein und zeigt auf einem ausgeborgten Fernseher den Mitschnitt einer EAV-Show. Das ganze präsentiert er dann erfolgreich als "Multimediales Projekt". Das Diplom schenkt Thomas Spitzer originalverpackt seiner Mutter. Im Dezember geht die EAV zum letzten Mal auf Weihnachtstournee. Auch für den wackligen Tourbus ist es die letzte große Fahrt: Vor einem Konzert in Hagen wird die Band von einer Polizeistreife überholt, die gleich die Nummernschilder des verrosteten Wracks behält und damit eine Weiterfahrt unmöglich macht. Günter Schönberger beschließt, den Bus stehen zu lassen und schenkt ihn gleich der Polizei. Schnell werden 10 PKW organisiert, damit Band, Anlage und Requisiten zum nächsten Konzert gebracht werden können. An diesem Abend beginnt die EAV-Show mit 4 Stunden Verspätung. | |  |
1981
| Das Jahr beginnt düster. Im Februar nimmt sich Walter Hammerl das Leben. Schon einmal hat der EAV-Sänger einen Selbstmordversuch unternommen. Thomas Spitzer macht sich an einem kalten Februartag Sorgen: Walter war wieder so eigenartig. Dann findet er ihn. In einem Zimmer des EAV-Bauernhofs. Vor allem Thomas Spitzer ist vom Selbstmord seines besten Freundes schwer betroffen: Das war sicher der entsetzlichste Augenblick meines Lebens. Nach dem ersten Schock war ich darüber betroffen, dass man mit einem Menschen auf so engstem Raum wohnen kann, ohne ihn wirklich zu kennen. Depressionen hab ich gleich wieder verworfen, denn zu diesem Zeitpunkt hab ich schon so viel Energie und Zeit in die Verunsicherung investiert gehabt, dass ich gewusst hab, wir müssen da raus. Die Bauernhof-Kommune wird aufgelöst und die Bandmitglieder ziehen nach Graz (Gert Steinbäcker), St. Marein (Thomas Spitzer, Günter Schönberger), Wien (Anders Stenmo), Wildon (Nino Holm) und Wuppertal (Eik Breit). Man trifft sich aber trotzdem weiter. Denn: Die Band ist auf der Suche nach einem neuen Sänger, da Gert Steinbäcker seiner neuen Band STS immer mehr Zeit widmet. Die Band favorisiert Stefan Weber, Kopf der Wiener Rock-Schockertruppe Drahdiwaberl, und Adam Vickerl, Chef der Theatergruppe Hallucination Company. Dickkopf Thomas Spitzer möchte aber unbedingt seinen Kumpel Klaus Eberhartinger, der noch nie ein Mikrophon in der Hand gehabt hat, als neuen EAV-Frontmann verpflichten. Man einigt sich auf diesen Vorschlag, bis jemand Besseres gefunden worden ist. Klaus Eberhartinger ziert sich zwar, hat aber gegen die Überredungskünste Thomas Spitzers keine Chance und übernimmt schließlich Walters Hammerls Rolle als Conferencier. In der Show darf er zuerst nur 2 Lieder singen. Im Mai erscheint die im Vorjahr noch mit Walter Hammerl produzierte LP "Café Passé", die der EAV den "Deutschen Schallplattenkritikerpreis" einbringt. Die "Café Passé"-Show wird mit dem Kleinkunstpreis "Berliner Wecker" ausgezeichnet. | |   |
1982
| 16 Wochen in Folge spielt die EAV in Deutschland vor ausverkauftem Haus. Mit „Tanz, tanz, tanz“ kommt im Oktober die erste EAV-Single mit Klaus Eberhartinger als Sänger auf den Markt. Da keine einzige Plattenfirma die EAV haben will, muss sie, um die Single veröffentlichen zu können, eine eigene Plattenfirma gründen. Der Song erscheint unter dem Label „UNplatte“. Es folgt die erste kleine Tournee in der Heimat der EAV - durch die Steiermark. | |  |
1983
| Im März steigt Gert Steinbäcker endgültig aus der Gruppe aus, um sich auf STS zu konzentrieren. "Fürstenfeld" wird im gleichen Jahr ein Superhit für STS. Thomas Spitzer schlägt Mario Bottazzi, ein Schauspieler - Songwriter - Sänger - Kabarettisten - Multitalent, in einer Bandbesprechung als neuen EAV-Sänger vor. Schon 1979 ist ihm Mario Bottazzi als Theaterschauspieler aufgefallen. Mario Bottazzi besucht eine Bandprobe der EAV, schaut sich die Sache einmal an - und bleibt. Er wird Sänger, Keyboarder und Akteur. Gemeinsam arbeitet man am neuen EAV-Programm "Spitalo Fatalo", das bunter und aufwendiger als die beiden Vorgänger, aber nicht mehr ganz so kritisch ist. Finanziert wird das Programm mit einem 500.000 Schilling-Bankkredit, den die Band extra aufgenommen hat. Im Mai steigt die Premiere - wieder bei den Wiener Festwochen. Selbst Falco, der fast nie Konzerte besucht, ist so begeistert von der EAV, dass er sich einen Auftritt der Band im Wiener Metropol nicht entgehen lässt. Die Gage der EAV beträgt jetzt schon 40.000 Schilling (rund 3.000 Euro) pro Abend. Im Juni wird ein Plattenvertrag mit der EMI geschlossen. Die erste Single "Alpenrap" chartet im Juli in Österreich, einen Monat später in Deutschland. Der erste Hitparadenerfolg der Band. Mit "Alpenrap" ist die EAV am 19. September erstmals in der von Dieter Thomas Heck moderierten "ZDF-Hitparade" zu Gast und tritt auch in Alfred Bioleks Sendung "Bios Bahnhof" auf. Erst im Oktober erscheint die LP zur Show "Spitalo Fatalo". Hier ist Gert Steinbäcker zum letzten Mal bei einer EAV-Produktion als Sänger zu hören. "Afrika" wird die zweite Hitsingle in Österreich. Die deutschen Rundfunkanstalten boykottieren den Titel, weil die EAV angeblich zu viele Wahrheiten über den typischen Massentouristen verbreitet. Im Herbst beginnt die Deutschland-Tour zum Programm. Im Dezember tritt die EAV zum ersten mal in der DDR, beim "Festival des politischen Liedes", auf. | |   |
1984
| Das Live-Programm wird erweitert, die EAV steht fast jeden Abend etwa 3 Stunden auf der Bühne. "Spitalo Fatalo" wird auch mitgeschnitten und am 26. Februar im ORF ausgestrahlt. Schon einen Tag später schicken Nazis, denen die Kritik der Band am Nationalsozialismus nicht gefällt, aus Kiel einen anonymen Drohbrief. Etwas nervöser als sonst setzt die EAV ihre Tournee fort. Vor einem Konzert in Kiel wird nach einer Bombendrohung aus der Nazi-Szene der Saal ergebnislos durchsucht. Im August wird mit "á la Carte" bereits das nächste Album aufgenommen, das im November veröffentlicht wird. Songs des "Spitalo Fatalo"-Programms, die auf der letzten LP keinen Platz hatten, gibt es jetzt auf Vinyl. Zum Beispiel "Schweine-Funk", der allererste Text, den Thomas und Klaus lange vor der Gründung der EAV noch als Schüler geschrieben haben. Oder "Go Karli Go", die Geschichte eines Jungen, der Rockstar werden will und es auch schafft. Diese Nummer erscheint im Dezember als Single. Mit "Die Braut und der Matrose", ein Song, der auf "á la Carte" unter dem Titel "Aloahe" veröffentlicht wurde, versucht die EAV in diesem Jahr vergeblich einen Sommerhit. Der Song "Bella Bella Signorina", der unter dem Pseudonym Nina é Mario erscheint und von Mario Bottazzi gesungen wird, floppt ebenfalls. | |  |
1985
| Jede Menge Konzerte in Österreich, Deutschland und der Schweiz, doch noch immer herrscht Ebbe auf dem Konto der EAV. Zu viele Schulden und Kredite lasten auf der Band. Dafür besitzt die EAV vom ersten Tonband im eigenen Demostudio bis zum letzten Kabel ihrer Livebühne alles selbst. Aber: Nach 7 mageren Jahren sollen jetzt 7 fetten Jahre der EAV beginnen. Im ersten Halbjahr widmet sich die Gruppe ganz ihrem neuen Album, für das die EAV im Sommer im Wiener "Soundmill Studio" des Produzenten Peter Müller steht. Das Album "Geld oder Leben" entsteht, das im September erscheint. Und die EAV ist sich sicher: Den Erfolg von "á la Carte" mit Gold in Österreich wird man erreichen. Für Deutschland sei das Album mit seinen sehr österreich-spezifischen Texten aber nichts. Fast wäre auch "Märchenprinz" nicht auf dem Album gelandet. Dazu musste vor allem Thomas Spitzer, der dem Song keine Chance eingeräumt hat, erst überredet werden. Ab dem 16. Oktober ist die EAV auf "Geld oder Leben"-Tour mit Konzerten in Österreich und Deutschland. Im November ereilt die Band aber eine Pechsträhne: Nino Holm fällt in Hamburg über einen Draht und bricht sich den Arm. Klaus Eberhartinger bekommt eine Stimmbandentzündung, Anders Stenmo hohes Fieber und Eik Breits Auto wird abgeschleppt. Zu guter Letzt geht bei einem Trick zum Song "Fata Morgana" eine Benzinbombe in Günter Schönbergers Hand zu früh los und der EAVler muss ins Krankenhaus gebracht werden. Die Folge: Es kommt nicht zur geplanten "Live-CD" des "Geld oder Leben"-Programms. Erst Ende des Jahres gibt es wieder gute Nachrichten: Die Single "Ba-Ba-Banküberfall" ist Nummer 4 in den österreichischen Charts und in Deutschland steigt sie bis auf Platz 7. Schnell werden im Studio die Maxisingle und eine englische Version des Songs eingespielt. Die EAV hat sich geirrt: "Geld oder Leben" entwickelt sich zu einem Erfolg. | |  |
1986
| Im Februar nimmt die EAV in Österreich bereits Platin für „Geld oder Leben“ in Empfang, im Juni gibt es Doppel-Platin, im November 7fach-Gold. Mehr noch: Am 4. Dezember wird die EAV mit dem "Pop Columbus" für die meistverkaufte LP aller Zeiten in Österreich ausgezeichnet. Die Platte steht in Deutschland 60 Wochen in den Charts und erreicht Platz 10. In Österreich hält sich das Album 78 Wochen in der Hitparade und erreicht auch die begehrte Pole-Position. Kritik an dem Song "Ba-Ba-Banküberfall" kommt von der Polizei: Der Hit habe, so der Münchner Kripo-Chef Gottfried Reuß in mehreren Zeitungsinterviews, zu einem rapiden Anstieg der Banküberfälle geführt. Im März startet der zweite Teil der "Geld oder Leben"-Tour, zeitgleich wird "Ba-Ba-Bankrobbery", die englische Version des Hits, in Japan, Spanien, Kanada, Portugal, Griechenland, Holland, Schweden und Dänemark veröffentlicht. Das Video zum Song, aufgenommen beim Soundcheck eines Konzerts in Stuttgart, wird in England zum "Schlechtesten Video der Woche" gekürt. Trotzdem - oder gerade deswegen: In den heiligen britischen Charts erreicht "Ba-Ba-Bankrobbery" Platz 63. Der Titelsong des Albums "Geld oder Leben" ist im Soundtrack des Mike Krüger-Films "Geld oder Leber" zu hören. Die zweite Singleauskopplung "Märchenprinz" klettert in Deutschland und Österreich in die Charts. In der Heimat der EAV wird der Song, der von Thomas Spitzer zuvor so hartnäckig abgelehnt wurde, der erste Nummer 1-Hit der Band. Im Rahmen ihrer Tournee gibt die EAV in der DDR 25 Konzerte in 17 Tagen! Wegen ihrer Auftritte in der DDR darf die EAV nicht für Österreich beim "Grand Prix Eurovision de la Chanson" antreten. Die nächste Single "Heiße Nächte (in Palermo)" chartet in Österreich und steigt dort bis auf Platz 3. | |   |
1987
| Im Januar entert auch "Fata Morgana" die deutschen Charts und "Geld oder Leben" hat sich bereits über 200.000 Mal verkauft - 4fach-Platin! Nach 4 Jahren des Kampfes darf die EAV endlich auch in der DDR eine Single mit vier Songs ("Märchenprinz", "Einsamkeit", "Heiße Nächte", "Alpenrap") in einer Auflage von 10.000 Stück auf den Markt bringen. Die Vorbereitungen für das nächste Album "Liebe, Tod & Teufel" sind voll im Gange. Am 17. Oktober wird die Single "Küss die Hand, schöne Frau" und am 26. Oktober schließlich die LP "Liebe, Tod & Teufel" veröffentlicht. Das Album verkauft sich über 1,5 Millionen Mal. Für einen Jahresrückblick des Weltsportgeschehens textet Thomas Spitzer "Küss die Hand, schöne Frau" auf "Küss die Hand, ÖSV" um und zieht die erfolglosen österreichischen Ski-Weltcup-Starter durch den Kakao. Alle 50.000 Tickets für den ersten Teil der Österreich-Tournee sind binnen zehn Tagen verkauft. Hauptsponsor der Tournee ist dieselbe Versicherung, die die EAV vor etwa zehn Jahren wegen ihres Namens fast verklagt hätte. | |  |
1988
| Am 18. Februar steigt das erste Konzert der "Pinguin"-Tour in Mühldorf in der Steiermark. Während der Tour kommt die EAV mehrmals in die Schlagzeilen: Mit ihrem Song "Kurti", in dem die EAV den österreichischen Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim aufs Korn nimmt, sorgt die Band für einen politischen Wirbel allerersten Ranges. Der Song richtet sich gegen die fragwürdige Vergangenheit Kurt Waldheims. So soll Waldheim seine Biographie für die Zeit des Dritten Reiches geschönt und verharmlost haben. Mario Bottazzi, verkleidet mit einer Kurt Waldheim-Maske, betritt zur Melodie von "Burli" die Bühne. Während Klaus Eberhartinger eine auf die Waldheim-Affäre umgetextete Version des Songs präsentiert, tanzt Mario Bottazzi als "Bundes-Pingo", wie Kurt Waldheim bei der EAV heißt. Tausende jubeln bei den Konzerten, aber es sind auch Pfiffe dabei. Die EAV wird schließlich wegen Beleidigung eines Staatsoberhauptes angeklagt, zu einer Strafverfolgung kommt es aber nicht. Waldheim lehnt es ab, dazu die Ermächtigung zu geben. Dafür kommt es nach der Veröffentlichung der Single "Burli" zum nächsten Skandal: Die Redakteure des Radiosenders Bayern 3 bekommen das Lied in den falschen Hals. Statt es als das zu sehen, was es ist - eine Anklage gegen alle, die den Wahnsinn und die Folgen der Atomkraftwerke decken - interpretieren manche das Lied über den Atommutanten "Burli" als Beleidigung der Gefühle Behinderter. In Deutschland traut sich kaum ein Sender "Burli" zu spielen. Die EAV wird aus den Fernsehsendungen "Tele As", "Live aus dem Alabama" und dem "ARD-Wunschkonzert" ausgeladen. Die Single wird daraufhin kein großer Erfolg und die EAV beschließt eine Klage gegen den Bayerischen Rundfunk einzureichen. "Liebe, Tod & Teufel" entwickelt sich zum bestverkauften österreichischen Album aller Zeiten und erhält 6fach-Platin in Österreich, Doppel-Platin in der Schweiz und Platin in Deutschland. Im Oktober erscheint mit "Kann denn Schwachsinn Sünde sein..?" eine Hit-Compilation mit vielen Raritäten und Live-Aufnahmen. | |   |
1989
| Klaus Eberhartinger moderiert zusammen mit Siggi Harreis und Jürgen von der Lippe 2 Wochen lang die ARD-Open-Air-Show "Eins ist Trumpf" von der Berliner Funkausstellung. Das Album "Kann denn Schwachsinn Sünde sein..?" wird insgesamt 800.000 Mal verkauft. Die "Pinguin"-Tour geht zu Ende und die neue Platte "Neppomuks Rache" wird bereits produziert. Mit "Echte Helden" erscheint das erste EAV-Video: Ein Zusammenschnitt der "Pinguin"-Tour. Hier ist auch der Song "Die Hexen kommen" zu sehen, der sonst auf keinem EAV-Tonträger veröffentlicht wurde, aber zu einem der beliebtesten Nummern der EAV-Fans wird. Zum Mauerfall in Berlin bringt die EAV unter dem Namen Ossi Ost-Born die von Thomas Spitzer gesungene Nummer "Es steht ein Haus (in Ostberlin)" auf den Markt. | |  |
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